Malinovka-Apfelbaum: Sortenmerkmale und Pflege
| Farbe | Rote |
|---|---|
| Reifezeit | Herbst |
| Größe der Äpfel | Durchschnitt |
| Schmecken | Süß und sauer |
| Kronentyp | Durchschnittliche Baumhöhe |
| Haltbarkeit | Geringe Haltbarkeit |
| Anwendung | Zum Recycling |
| Winterhärte | Durchschnittliche Winterhärte |
| Fruchtreife | Bis zu 5 Jahre |
Ursprungsgeschichte und Wachstumsregionen
Wachstumsregionen
In vielen Regionen unseres Landes, vor allem in der Zentralzone, gibt es ausgewiesene Anbaugebiete für Äpfel. Dies gilt insbesondere für folgende Gebiete:
- Moskau.
- Orlovskaya.
- Brjansk.
- Tverskaya.
- Tula.
- Ryazan.
- Tambow.
Auch der südliche Teil der Schwarzerderegion, die östliche Wolgaregion und Baschkortostan können hier einbezogen werden.
Herkunft
Der allgemein anerkannten Theorie zufolge stammt der Malinovka-Apfelbaum aus dem Ostseeraum, was seine bemerkenswerte Winterhärte erklärt. Die Sorte wurde erstmals 1843–1845 von dem französischen Pomologen André Leroy detailliert beschrieben, was viele Wissenschaftler zu der Annahme veranlasste, sie stamme aus Frankreich. Dafür gibt es jedoch keine Beweise.
Dieser Baum trägt viele verschiedene Namen, einer davon verweist auf ein großes Landgut in Estland namens Suislepa, wo bereits Mitte des 18. Jahrhunderts Exemplare dieser Sorte entdeckt wurden. Daher gilt Suslepskoye oder einfach Suslep als der primäre Name des Apfelbaums. Es existieren außerdem die Varianten Suislep, Suislepskoye und Susleper.
Laut vielen russischen Pomologen könnten Apfelbäume sogar aus Persien auf das Gebiet des heutigen Estlands gelangt sein. Einige vermuten, dass Samen und Setzlinge im 17. und 18. Jahrhundert von den Osmanen verbreitet wurden, da türkische Gelehrte jener Zeit ähnliche Eigenschaften von Apfelbäumen beschrieben.
Inhalt
Beschreibung der Apfelsorte Malinovka
Viele bevorzugen moderne, erst kürzlich gezüchtete Apfelsorten, da diese jedes Jahr zuverlässige Ernten liefern. Angesichts ihrer einfachen Kultivierung und der Reifezeit im Hochsommer lohnt es sich jedoch, auf alte, natürlich gewachsene russische Sorten zurückzugreifen, die schon lange existieren. Ein Beispiel dafür ist der Apfelbaum Malinovka, dessen leuchtend lila Blüten mit ihrem intensiven Duft jedem, der sie einmal gesehen hat, sofort in Erinnerung bleiben.
Diese Bäume sind pflegeleicht und tragen lange Zeit reichlich Früchte, eignen sich aber nicht für intensive Obstplantagen. Sie sind empfehlenswert für kleine Gartenparzellen, in denen die Äpfel direkt verzehrt oder verarbeitet werden.
Äpfel: Farbe, Größe und Gewicht
Malinovka-Äpfel sind typischerweise mittelgroß bis etwas größer als der Durchschnitt. Ihr Gewicht variiert erheblich: Ein einzelner Baum kann Äpfel mit einem Gewicht von 70 bis 150 Gramm tragen. Ihre Form ist selten symmetrisch oder einheitlich; meist sind die Früchte kegelförmig, leicht abgeflacht, rund oder asymmetrisch. Die Schale ist dicht, glatt, gleichmäßig glänzend und hat eine grüne oder grünlich-gelbe Grundfarbe. Die rosa Färbung bedeckt etwa 75–90 % der Oberfläche; sie ist rosa mit leuchtend roten Streifen. Die chemische Zusammensetzung wird durch folgende Werte pro 100 Gramm Produkt charakterisiert:
- P-aktive Substanzen (Catechine) – 117 Milligramm.
- Vitamin C (Ascorbinsäure) – 9,2 Milligramm.
- Pektine (Ballaststoffe) – 12,1-12,3%.
- Gesamtzucker (Fruktose) – 9,8 %.
- Titrierbare Säuren – 0,7%.
Malinovka-Äpfel haben überwiegend grünliches Fruchtfleisch, können aber rosa oder sogar rote Adern aufweisen, was ihnen ein marmoriertes Aussehen verleiht. Die Äpfel haben einen ausgewogenen, süß-säuerlichen Geschmack, der an ein Dessert erinnert. Sie erhielten 4,6 von 5 Punkten für ihr Aussehen und 4,4 von 5 Punkten für ihren Geschmack.
Malinovka-Apfelbaum: Eigenschaften
Kronen- und Wurzelsystem
Bäume dieser Art gelten als mittelgroß, da sie je nach Wachstumsbedingungen, Standortwahl und Klima eine Höhe von 3 bis 5 Metern erreichen können. Krone Der Baum ist typischerweise rundlich, nimmt aber mit den Jahren eine kugelförmige Gestalt an und neigt zu starker Dichte, weshalb regelmäßiger Rückschnitt erforderlich ist. Seine Äste sind dick und haben eine glatte, glänzende, rotbraune Rinde. Sie können leicht behaart sein, sind nach oben gebogen und wachsen meist in einem spitzen Winkel vom Stamm ab.
Die Blätter der Malinovka sind fast rund, leicht länglich und fest an den Zweigen angewachsen, mit kurzen, dicken Blattstielen. Sie sind oberseits dunkelgrün, glänzend und ledrig, unterseits leicht behaart und mit leicht gesägten Rändern. Die Krone erreicht einen Durchmesser von 3–4 Metern. Das Wurzelsystem ist stark verzweigt und kann, je nach Unterlage, flach oder tief reichen, mit oder ohne zentrale Pfahlwurzel.
Produktivität und Bestäubung
Experten bezeichnen die Malinovka als eine mittelertragreiche Sorte. Der durchschnittliche Ertrag pro Baum erreicht in einem guten Jahr unter günstigen Witterungsbedingungen 45–60 Kilogramm.
Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass der Baum nach 25 bis 30 Jahren aktiven Wachstums und Fruchtansatzes unregelmäßig Früchte trägt. Jahre mit hohem Ertrag wechseln sich willkürlich mit Ruhephasen ab, unabhängig von äußeren Umständen.
Die Apfelsorte Suslepskoye ist selbststeril, daher ist es unerlässlich, Apfelbäume anderer Sorten in der Nähe zu pflanzen; andernfalls muss man lange auf die Blüte warten und bekommt sie nie zu Gesicht. Innerhalb der Bestäubungszone (150–200 Meter) werden üblicherweise Sorten mit geeigneten Blütezeiten angebaut.
Winterhärte und Krankheitsresistenz
Der Baum ist mäßig kältetolerant und benötigt daher sorgfältige Pflege. Bei strengen Wintern in Ihrer Region, in denen die Temperaturen gelegentlich unter 22–25 °C fallen, sind jedoch ernsthafte Schutzmaßnahmen für die Apfelbäume notwendig, da sie sonst absterben.
Diese Sorte ist nicht immun gegen Apfelkrankheiten, daher ist eine sorgfältige Vorsorge unerlässlich. Entfernen Sie regelmäßig abgefallenes Laub, insbesondere faulendes Obst, aus dem Wurzelbereich und besprühen Sie den Baum mit geeigneten Mitteln. In feuchten, regnerischen Jahren besteht die Gefahr, dass der Baum erkrankt, und zwar nicht nur an Krankheiten. Schorf oder Mehltau, aber auch Fruchtfäule.
Unterlagen und Unterarten: Merkmale
Es gibt mehrere Hauptunterarten der Malinovka-Rebe, die von Gärtnern über einen langen Zeitraum hinweg eingehend untersucht wurden. Je nach Unterlage können sie völlig unterschiedliche Eigenschaften und Qualitäten aufweisen.
| Unterart | Beschreibung |
| Riga | Dies ist die einzige krankheitsresistente Unterart, die auf einer Zwergunterlage veredelt wird. Sie ist recht kältetolerant und erreicht keine übermäßige Höhe (maximal 3 Meter). Die Sorte bringt mittelgroße bis kleine, leuchtend rote Äpfel hervor, deren Fruchtfleisch unter der Schale ebenfalls von Adern durchzogen ist und dadurch einen rosafarbenen Schimmer aufweist. Die Früchte sind sehr süß, gut haltbar und eignen sich für Kompott, Marmelade, Konfitüre und sogar Apfelwein. Sie reifen üblicherweise Mitte September und bleiben dann auch überreif an den Zweigen hängen. Nach dem ersten Frost werden sie noch saftiger und süßer, sind dann aber nur noch 3–5 Tage haltbar. |
| Rotblättrig | Das Hauptmerkmal dieser Unterart sind ihre Blätter mit ihrer markanten karminroten Farbe. Der Baum ist anspruchslos, krankheitsresistent und nahezu immun gegen Insektenschädlinge. Er wird meist als Zierbaum gepflanzt, da er kleine Früchte trägt. Diese Früchte haben einen leicht säuerlichen, leicht adstringierenden Geschmack und sind frisch nicht besonders appetitlich. |
| Dekorativ | Diese Baumart zählt zu den hochwüchsigen Bäumen und erreicht leicht eine Höhe von 7–8 Metern. Ihre Krone ist oval, kugelförmig oder pyramidenförmig, kann aber durch fachgerechten Schnitt zu einer Palmette geformt werden. Sie besitzt große (bis zu 10 Zentimeter lange), dunkelgrüne Blätter mit einer ledrigen, glänzenden Oberfläche. Die Zierhimbeere blüht mit leuchtend rosa, mehrschichtigen Blüten, die die Triebe dicht bedecken. Sie sind groß, bis zu 3–5 Zentimeter im Durchmesser, mit zahlreichen schönen, langen Staubblättern und einem intensiven Duft. Die Früchte sind klein, länglich-oval, purpurrot und schmecken herb-säuerlich, eignen sich aber hervorragend zur Weiterverarbeitung. |
| Säulen | Dieser Apfelbaum kann auf einer Säulenunterlage veredelt werden und bildet einen einzelnen, zentralen Stamm ohne seitliche Gerüstäste aus, was besondere Vorteile bei der Pflege und Ernte bietet. Er behält alle Eigenschaften der Elternsorte und erreicht eine Höhe von maximal 2–3 Metern. |
Merkmale des Wachstums von Rotkehlchen
Apfelbäume haben keine besonderen Ansprüche an Boden oder Klima und benötigen auch keine besondere Pflege. Die allgemein üblichen Bedingungen für alle Obstarten sind ausreichend.
Landung
Grundbedingungen
- Rotkehlchen bevorzugen sonnige, offene Plätze, meiden aber Zugluft. Im Schatten bleiben die Früchte kleiner und können sogar ganz verschwinden.
- Fruchtbar Boden Die wichtigste Voraussetzung für das Pflanzen eines solchen Baumes ist die richtige Bodenbeschaffenheit. Bei Unsicherheiten bezüglich der Parameter empfiehlt es sich, den Boden im Voraus zu düngen, um sicherzustellen, dass der Apfelbaum ausreichend Nährstoffe erhält.
- Suslepskoe verträgt weder Grundwasser noch offene Gewässer, daher ist die Pflanzung in der Nähe eines Teichs nicht optimal. Ist der Standort feucht, sollte ein tieferes Pflanzloch ausgehoben und mit einer Schutzschicht aus Dachpappe, Teerpappe oder Schiefer abgedeckt werden, um zu verhindern, dass die Wurzeln ins Wasser gelangen und verfaulen.
- Die Löcher werden im Voraus ausgehoben; sie sollten 70 Zentimeter tief und bis zu einem Meter im Durchmesser sein. Eine Mischung aus Erde und Dünger wird eingefüllt, mit Wasser aufgefüllt und mindestens zwei bis drei Wochen ruhen gelassen.
- Bei Bedarf kann Drainagematerial in den Boden des Lochs gegeben werden. Dies können Vermiculit, Kies, Ziegelbruch oder sogar Nussschalen sein.
- Die Setzlinge werden sofort nach dem Pflanzen mit Stützpfählen fixiert. Es wird empfohlen, diese frühestens im dritten Jahr nach der Pflanzung wieder zu entfernen.
- Der Wurzelhals sollte mindestens 5–7 Zentimeter über der Oberfläche bleiben, die Wurzeln mit Erde bedeckt und angedrückt werden. Unmittelbar danach erfolgt die erste Bewässerung mit 30–40 Litern Wasser pro Apfelbaum.
Landetermine
Für die Pflanzung von Malinovka-Apfelbäumen gibt es zwei Möglichkeiten: Frühjahr und Herbst. Die Herbstpflanzung gilt als vorteilhafter, da sich die Bäume nach der Anzucht in der Baumschule so leichter an die Umweltbedingungen anpassen können. Sollten Sie jedoch die Wahl zwischen verschiedenen Wurzelsystemen haben, beachten Sie bitte die folgenden Hinweise.
- Am besten pflanzt man wurzelnackte Sämlinge vor dem Austrieb im frühen Frühling, Ende März oder Anfang April.
- Wenn das Rhizom geschlossen ist (in einem speziellen Topf), dann pflanzt man die Bäume am besten im Herbst, etwa von Ende September bis zur zweiten Oktoberhälfte, aber erst, nachdem die Blätter vollständig abgefallen sind.
Schutz vor Frost und Nagetieren
Bei Temperaturen unter -20 °C empfiehlt es sich, den Wurzelbereich und den Stamm ausgewachsener Bäume abzudecken, nicht nur den von einjährigen. Man kann Fichtenzweige aufschichten, sie mit Strohballen oder Gras umgeben, mit Dachpappe oder Teerpappe umwickeln oder sogar einfach mit Nylonstrumpfhosen abdecken. Bei wärmerem Klima und ohne starken Frost sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.
Der Bau von „Häusern“ für Apfelbäume lockt unweigerlich hungrige Nagetiere an, die im Winter die Nähe menschlicher Behausungen suchen. Um sie fernzuhalten, werden die Stämme mit ihrer jungen, schmackhaften Rinde mit Fett, Schmalz oder speziellen Chemikalien bestrichen. Zum Schutz vor Insekten werden die Bäume im Herbst mit Kalk getüncht.
Baumpflege
Bodenauflockerung, Bewässerung: richtige landwirtschaftliche Technologie
Das Jäten und Auflockern des Bodens um die Baumwurzeln ist gängige Praxis unter Gärtnern, und Malinovka weiß solche Bemühungen in der Regel zu schätzen. Unkraut, Wurzelausläufer und Triebe von Sträuchern und anderen Bäumen sollten entfernt werden, da sie sonst das Wachstum des jungen Baumes behindern. Es empfiehlt sich außerdem, den Bereich um den Stamm mit Humus, gehäckseltem Gras, Torf und Kompost zu mulchen.
Apfelbäume dieser Sorte müssen normalerweise nicht gegossen werden; sie kommen gut selbst zurecht. In besonders trockenen Jahren sollten sie jedoch mit 20–40 Litern Wasser pro Baum gegossen werden. Am besten gießt man maximal zweimal im Monat, da sonst die Wurzeln faulen können. Am besten gießt man in zwei Etappen – morgens und abends.
Rückschnitt: einfache Kronenformung
Die Malinovka-Sorte benötigt einen speziellen Formschnitt, da sie sehr dicht wächst, was zu kleineren Früchten führt. Daher sollten die Hauptäste weit auseinander stehen. Der Hauptstamm sollte stets 5–7 Zentimeter über den anderen, etagenweise angeordneten Ästen liegen. Von den drei Hauptästen wird üblicherweise der stärkste und dickste belassen.
Es sollten nicht mehr als ein Drittel, besser noch ein Viertel der Äste auf einmal entfernt werden. Andernfalls wird der Baum stark geschwächt und kann sogar absterben.
Der hygienische Rückschnitt erfolgt am besten im Frühjahr, um alle trockenen und kranken Triebe zu entfernen. Es empfiehlt sich aber auch, beschädigte Triebe nach der Ernte auszusortieren. So können sich junge, kräftige Zweige besser entwickeln und im nächsten Jahr einen höheren Ertrag bringen.
Reproduktion
- Klone (Schichtung).
- Veredelung durch Stecklinge oder Knospen.
- Anzucht aus SamenDie
Krankheiten und Schädlinge
- Echter Mehltau.
- Fruchtfäule.
- SchorfDie
- Zytosporose.
- BlattrollerDie
- Blütenkäfer.
- Grüne Blattlaus.
Reifung und Fruchtbildung des Apfelbaums Malinovka
Der Beginn der Fruchtbildung
Die Zeit bis zum ersten Fruchtansatz eines Apfelbaums kann je nach verwendeter Unterlage stark variieren. Auf einer Zwergunterlage können die ersten Früchte beispielsweise schon im dritten oder vierten Jahr geerntet werden, während es bei halbzwergwüchsigen oder starkwüchsigen Sorten erst im fünften oder siebten Jahr der Fall sein kann.
Blütezeit
Wie die meisten Apfelbäume beginnt auch Susleypskoe etwa in der zweiten Maihälfte oder sogar erst gegen Ende des Monats zu blühen. Die Hauptsorte bildet große, schneeweiße Blüten mit einem angenehmen, intensiven Duft, der zahlreiche bestäubende Insekten in den Garten lockt. Bei Unterarten hingegen können die Blüten einen leichten oder kräftigen Rosaton aufweisen oder sogar ganz rot sein.
Fruchtbildung und Wachstum
Die ersten Äpfel kann man im zweiten oder dritten Jahr nach der Pflanzung probieren, aber Apfelbäume tragen erst ab dem achten bis zehnten Jahr reichlich Früchte. Zwar lassen sich bereits im fünften oder sechsten Jahr mehrere Kilogramm aromatischer Früchte ernten, doch ist dies noch keine vollständige Ernte. Der Baum wächst relativ langsam, aber auch nicht besonders kräftig.
Einige Malinovka-Sorten reifen in bestimmten Regionen bereits Anfang Juli, meistens jedoch erst im August oder September. Sobald die Äpfel vollreif sind, fallen sie buchstäblich von den Ästen – man sollte diesen Zeitpunkt also nicht verpassen. Der größte Nachteil des Apfelbaums ist seine kurze Haltbarkeit von nur zwei bis drei Wochen. In dieser Zeit müssen die Äpfel entweder frisch verzehrt oder zu Marmelade, Kompott oder Konfitüre verarbeitet werden. Da sich die Früchte nur schwer transportieren lassen, vermeiden sparsame Hausbesitzer lange Transportwege.
Topdressing
- Düngen.
- Vogelkot.
- Holzaschelösung mit Spurenelementen.
- Superphosphat.
Was tun, wenn sie nicht blüht oder keine Früchte trägt?
- Dünger ausbringen.
- Auf Schädlinge oder Krankheiten prüfen.
- Führen Sie den Rückschnitt durch.
Warum fallen Äpfel vom Himmel?
- Überreif.
- Unzureichende Bewässerung oder zu hohe Feuchtigkeit.
- Naturphänomene (Wind, Regen, Hagel).
- Schädlinge oder Krankheiten.

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Landung
Baumpflege
Der Beginn der Fruchtbildung
Kommentare
Der Apfelbaum ist drei Jahre alt. Wir haben ihn im Herbst zurückgeschnitten (ich glaube, wir haben ihn in Form gebracht... natürlich unter der Anleitung eines erfahrenen Nachbarn...). Im Frühling trieb er ein paar Blätter und versuchte sogar zu blühen. Doch ohne erkennbare Anzeichen einer Infektion rollten sich die Blätter plötzlich ein, fielen ab und vertrockneten. Der Ast bricht ab. Er ist tot. Was kann ich mit dem Apfelbaum machen? Oder soll ich ihn einfach ausgraben?